Das neue OSPO bündelt die Open-Source-Aktivitäten von Kiteworks unter der Marke ownCloud und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für transparente Governance, föderierte Zusammenarbeit und souveränen Datenaustausch.

Kiteworks, das Unternehmen, das Organisationen befähigt, Risiken bei jedem Senden, Teilen, Empfangen und Nutzen vertraulicher Daten effektiv zu steuern, gibt heute die Gründung des Kiteworks Open Source Program Office (OSPO) sowie die Ernennung von David Walter zum Vice President, Open Source Program Office, bekannt. Das OSPO fungiert als organisatorischer Treuhänder sowohl für Kiteworks als auch für ownCloud, die ursprüngliche Open-Source-Plattform für selbst gehostete Dateisynchronisation, Filesharing und Zusammenarbeit.

Seit 2010 ermöglicht ownCloud Anwendern – von Familien, die Erinnerungen austauschen, bis hin zu Schulen, Forschungseinrichtungen und staatlichen Behörden – die vollständige Kontrolle über ihre Daten, ihre Infrastruktur und ihre digitale Souveränität. ownCloud basiert auf offenen Standards wie Open Cloud Mesh, WebDAV und OpenID Connect und ist für die Föderation über Organisationsgrenzen hinweg konzipiert. ownCloud bleibt, was es immer war: Ihres.

Aktuelle Branchenstudien zeigen, dass 92 % der IT-Manager in EMEA Open-Source-Software für Unternehmen inzwischen als entscheidend für die digitale Souveränität ansehen. Im Bundeshaushalt Deutschlands für 2026 sind 250 Millionen Euro für Open-Source-Entwicklung vorgesehen. Der Anteil Dritter an Datenpannen hat sich im Jahresvergleich verdoppelt und macht nun 30 % aller Vorfälle aus. Der globale Markt für Unternehmenslösungen zur Dateisynchronisation und -freigabe wird 2025 auf 14,0 Milliarden US-Dollar geschätzt, während das Segment der Open-Source-Dateiserver mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (Compound Annual Growth Rate, CAGR) von 11,9 % bis 2030 auf 6,24 Milliarden US-Dollar wächst.

„Open Source liegt in der DNA von ownCloud und ist durch ownCloud auch Teil der DNA von Kiteworks geworden“, sagt David Walter, Vice President des Kiteworks Open Source Program Office. „Wir sind nicht hier, um lediglich einen Codebestand zu pflegen. Wir wollen ein Ökosystem fördern, in dem Transparenz unverhandelbar ist, Beiträge wertgeschätzt werden und die gemeinsam entwickelte Technologie dem Gemeinwohl dient. Das OSPO sorgt dafür, dass dieses Versprechen umgesetzt wird: durch veröffentlichte Governance-Strukturen, harmonisierte Lizenzen unter der Apache 2.0 für alle Projekte, die Ablösung der CLA zugunsten des Developer Certificate of Origin und eine Community mit echten Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft der Plattform. ownCloud hat immer seiner Community gehört. Unsere Aufgabe ist es, das auch künftig sicherzustellen.“

Das OSPO bündelt sämtliche Open-Source-Aktivitäten von Kiteworks unter einer zentralen Organisationseinheit, die unter der Marke ownCloud agiert. Unter Walters Leitung hat das Office begonnen, grundlegende Governance-Dokumente zu veröffentlichen: eine frühe Version der Governance-Charta mit definierten Rollen für Contributors, Reviewers und Maintainers; eine KI-gestützte Beitragsrichtlinie; sowie einen Contribution Guide, der die bisherige CLA durch das Developer Certificate of Origin ersetzt, damit Beitragende das volle Eigentum an ihrer Arbeit behalten. Die Apache License 2.0 ist die Standardlizenz für alle neuen Komponenten. Für das vierte Quartal 2026 ist ein Community Advisory Board geplant.

Die Geschichte von ownCloud ist geprägt von Wachstums- und Abspaltungszyklen, wie sie Open-Source-Communities auszeichnen. Die nun formalisierten Governance-Strukturen und Beitragsrichtlinien spiegeln die Erfahrungen wider, die für die nachhaltige Entwicklung eines Projekts entscheidend sind: Transparenz gepaart mit inklusiver Governance, aktives Zuhören kombiniert mit geteilter Verantwortung und Freiheit im Gleichgewicht mit verantwortungsvollem Management.

„Wir haben gelernt, dass Vertrauen mehr erfordert als guten Code – es braucht klare Kommunikation, faire Lizenzierung und eine Governance, die der Community eine echte Stimme gibt“, ergänzt Walter. „Unser Ziel ist es, die Kraft von Open Source zu verkörpern: etwas zu schaffen, das wirklich Ihnen gehört und bei dem Sie bestimmen, was zählt.“

Das Engagement von Kiteworks für ownCloud ist eine aktive Investition, kein passives Sponsoring. Über das OSPO stellt das Unternehmen Ressourcen aus Produktmanagement, Engineering und Community für Open Source bereit – beginnend mit dem ownCloud Desktop Client, der ersten vollständig quelloffenen Anwendung, die allen Kunden zur Verfügung steht. Dieses Stewardship-Modell stellt sicher, dass ownCloud sowohl eine wirtschaftlich tragfähige Enterprise-Plattform bleibt als auch ein lebendiges digitales Gemeingut. Durch die Verbindung der eigenen Führungsrolle im sicheren Datenaustausch mit der Open-Collaboration-Basis von ownCloud vereint das Unternehmen Enterprise-Fähigkeiten mit einer tiefen Verpflichtung zu Open Source als positive Kraft.

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Über Kiteworks

Die Mission von Kiteworks ist es, Unternehmen zu befähigen, Risiken bei jedem Senden, Teilen, Empfangen und Nutzen vertraulicher Daten effektiv zu steuern. Die Kiteworks-Plattform bietet Kunden einen sicheren Datenaustausch mit zentraler Steuerung für Data Governance, Compliance und Schutz. Kiteworks vereinheitlicht, verfolgt, kontrolliert und schützt sensible Daten, die innerhalb des Unternehmens sowie nach außen und innen bewegt werden. So verbessert Kiteworks das Risikomanagement erheblich und stellt die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben bei allen vertraulichen Datenaustauschen sicher. Mit Hauptsitz im Silicon Valley schützt Kiteworks über 100 Millionen Endanwender sowie Tausende globale Unternehmen und Behörden.

Über ownCloud

ownCloud ist die ursprüngliche Open-Source-Plattform für selbst gehostete Dateisynchronisation, Filesharing und Zusammenarbeit. Seit 2010 ermöglicht ownCloud Anwendern – von Familien, die Erinnerungen austauschen, bis hin zu Schulen, Forschungseinrichtungen und staatlichen Behörden – die vollständige Kontrolle über ihre Daten, ihre Infrastruktur und ihre digitale Souveränität. ownCloud basiert auf offenen Standards wie Open Cloud Mesh, WebDAV und OpenID Connect und ist für die Föderation über Organisationsgrenzen hinweg konzipiert. ownCloud bleibt, was es immer war: Ihres. ownCloud ist ein Unternehmen von Kiteworks.

Pressekontakt
David Schutzman
PR Manager
david.schutzman@kiteworks.com

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