Überwindung von Hindernissen bei der Datennutzung und Herausforderungen bei der Implementierung von Digitalem Rechtemanagement (Digital Rights Management, DRM)
In der heutigen, vernetzten Unternehmenslandschaft stellt der sichere Datenaustausch und die Zusammenarbeit mit Inhalten über Unternehmensgrenzen hinweg eine große Herausforderung dar. Ohne wirksame Kontrollen drohen Datenschutzverstöße, Compliance-Verletzungen und operative Ineffizienzen, wenn vertrauliche Informationen ausgetauscht werden. Unsere Plattform begegnet diesen Risiken mit einer standardbasierten Open-Source-Architektur, die föderiertes Filesharing über Protokolle wie Open Cloud Mesh ermöglicht und gleichzeitig die souveräne Datenhoheit wahrt. So profitieren Sie von kompromissloser Sicherheit, Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und optimierten Workflows – ganz ohne Vendor-Lock-in.
Erfahren Sie, wie unsere Lösung eine vertrauenswürdige Zusammenarbeit zwischen Unternehmen ermöglicht. Entdecken Sie fortschrittliche Funktionen, die sichere Unternehmensprozesse neu definieren und Ihre wichtigsten Werte schützen.
Warum Open Source?
Wir sehen Open Source nicht als Geschäftsmodell, sondern als Gesellschaftsvertrag – einen, den wir durch kommerzielle Investitionen aufrechterhalten. Innovation muss geteilt werden. Vertrauen entsteht durch Transparenz. Technologie soll dem Gemeinwohl dienen, nicht nur kommerziellen Interessen. Was das für Unternehmen bedeutet, die auf unsere Plattformen setzen, zeigen wir hier.
Digitale Souveränität durch Design
Souveränität lässt sich nicht durch Verträge mit einem SaaS-Anbieter erreichen. Sie erfordert architektonische Kontrolle: die Möglichkeit, auf selbst gewählter Infrastruktur bereitzustellen, jeden Code-Zeile zu prüfen, Richtlinien programmatisch durchzusetzen und unabhängig von Roadmap, Preisen oder Handlungen eines Anbieters zu agieren.
Das OSPO schützt diese architektonische Garantie.
Vollständiger Quellcode und Software Bill of Materials stehen unseren Abonnement-Kunden zur Verfügung.
Die Bereitstellung erfolgt auf Infrastruktur, die das Unternehmen selbst kontrolliert.
Offene Standards – WebDAV, OIDC, Open Cloud Mesh, CS3APIs, LibreGraph – verhindern Vendor-Lock-in, der jede Übernahme und Preisänderung zum Geschäftsrisiko macht.
Vertrauen schaffen durch Transparenz und Open Governance
Proprietäre Software verlangt von Kunden, der Sicherheitsarchitektur zu vertrauen. Open Source ermöglicht ihnen, diese zu überprüfen. Architekturentscheidungen werden als ADRs im Repository veröffentlicht. Der Prozess zur Offenlegung von Schwachstellen sieht eine Bestätigung innerhalb von drei Werktagen vor und führt zu öffentlichen Hinweisen, die den Melder namentlich nennen. Abhängigkeiten werden über einen formalen Software Bill of Materials-Prozess verfolgt. Beiträge erfolgen mit dem Developer Certificate of Origin, das das geistige Eigentum bei den Entwicklern belässt. Wenn Aufsichtsbehörden, Auditoren oder Sicherheitsteams fragen, wie das Kiteworks OSPO Offenlegung, Patching oder Attribution handhabt, gibt es einen veröffentlichten Prozess – keine Marketingaussage.
Organisationsübergreifende Zusammenarbeit ohne Lock-in ermöglichen
Zusammenarbeit darf nicht an der Unternehmensgrenze enden und sollte nicht voraussetzen, dass beide Seiten denselben proprietären Anbieter nutzen. Unser Bekenntnis zu offenen Standards ermöglicht organisationsübergreifende Workflows: Open Cloud Mesh für föderiertes Filesharing zwischen unabhängigen Installationen, ScienceMesh für die Integration europäischer Forschungsnetzwerke, WebFinger für Multi-Instanz-Identitäten. Jedes Unternehmen behält die souveräne Kontrolle über seine Daten und arbeitet dennoch über Grenzen hinweg zusammen. Das ist Interoperabilität mit Integrität – im Gegensatz zu Anbieter-Ökosystemen, die Ihr Collaboration-Portfolio zum Risiko machen.
Nachhaltige Innovation für das Gemeinwohl vorantreiben
Die beste Infrastruktursoftware der letzten zwanzig Jahre – Linux, Kubernetes, PostgreSQL, Apache – entstand im Open Source, weil kein einzelner Anbieter sie allein hätte entwickeln können. ownCloud steht in dieser Tradition, und Kiteworks setzt sie fort. Wir finanzieren die Roadmap, leisten Beiträge zu den Open-Source-Komponenten, auf denen wir aufbauen, und investieren in die Community-Infrastruktur, die aus einem Code-Repository eine lebendige Gemeinschaft macht. Open Source ist eine Kraft für das Gute – sie stärkt Communities, Institutionen und sorgt dafür, dass Innovation allen zugänglich bleibt. Das OSPO ist unser organisatorisches Bekenntnis zu diesem Anspruch.
Häufig gestellte Fragen
Kiteworks stellt die Sicherheit gemeinsam genutzter Dateien und Ordner sicher, indem Dateieigentümer Zugriffsrechte festlegen können. Die Lösung integriert sich nahtlos mit E-Mail, mobilen Geräten, Office- und Unternehmensanwendungen und speichert Dateien unter Einhaltung der Datenschutzvorgaben. Sämtliche Dateibewegungen werden für zusätzliche Sicherheit protokolliert.
Kiteworks bietet Funktionen für sichere Zusammenarbeit, wie den Zugriff auf Dokumente aus jedem Enterprise-Content-Repository auf jedem Gerät, die Bearbeitung von Microsoft Office-Dateien in Echtzeit und die Integration von E-Mail mit der Zusammenarbeit in freigegebenen Ordnern. So können Anwender weltweit nahtlos zusammenarbeiten.
Virtuelle Datenräume von Kiteworks unterstützen die Vertraulichkeit bei Unternehmensevents wie Fusionen und Übernahmen durch ein hohes Maß an Sicherheit und Compliance. Der Zugriff wird streng kontrolliert – mit Identitätsprüfung von Drittparteien, Multi-Faktor-Authentifizierung und Ablaufdaten für Dateien und Ordner. Alle Dateibewegungen werden aufgezeichnet und überwacht.
Kiteworks setzt verschiedene Sicherheitsmaßnahmen für Vorstandskommunikation ein, darunter die Verschlüsselung aller E-Mails und Dateianhänge, granulare Zugriffsrechte mit Multi-Faktor-Authentifizierung sowie automatische Benachrichtigungen bei Datei-Uploads, Downloads, neuen Versionen und Kommentaren. Alle Dateibewegungen werden aufgezeichnet und überwacht, um einen umfassenden Audit-Trail zu gewährleisten.